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Die Begegnung mit dem Geschichtenerzähler
In diesem Buch geht es um nichts Spektakuläreres, als ganz normale Lebensgeschichte. Es geht um Erlebnisse, Wahrheiten und Erkenntnisse. verpackt in einzelne Geschichten, in denen Panikattacken, Ängste, Depressionen und Sucht ebenso ihren Platz finden, wie Sehnsucht, Mut und Lebenswillen. In den einzelnen Erzählungen sowie im Ganzen geht es eigentlich „nur“ um Emotionen und die scheinbare Unfähigkeit, sich ihnen zu stellen. ISBN 978-3-8370-7101-6, Paperback, 176 Seiten Stimmen: „Unter Einbezug historischer und ethnologischer Fakten, die den Leser nicht überfordern, werden aktuelle und auch immer wiederkehrende psychische Konflikte angesprochen. Dem Leser wird die Begrenztheit des eigenen Denken und Handelns auf eine einfühlsame Weise näher gebracht. Zu zentralen Themen wie Krieg und Frieden, Liebe und Tod, seelischen Ängsten und dem Sinn des Lebens nimmt der Autor Stellung, ohne bevormunden zu wollen. So gestattet er tiefe Einblicke in seine eigene Gefühlswelt und besticht dabei durch eine gnadenlose Ehrlichkeit. Auch in meiner Arbeit höre ich Menschen selten so emotional berichten. Ich empfehle dieses Buch all jenen, die den Mut haben, das eigene Leben kritisch zu betrachten und ehrlich zu sich selbst zu sein. Ich werde es nicht nur in meiner therapeutischen Arbeit nutzen, sondern auch all jenen ans Herz legen, die sich ihrer Emotionalität stellen wollen.
„Diese Geschichten habe ich oft genutzt, um in Therapieeinheiten die Gefühle und Gedanken von Menschen zu erfahren, die von einer Krankheit, Abhängigkeit und/oder psychischen Belastungen betroffen waren. Deren Reaktionen sind mir als teilweise einschneidende Erlebnisse in Erinnerung geblieben, die mich auch meinen eigenen Gefühlen wieder näher brachten.“
Whiskey, Tränen und die Onkelz Es begann in der Januarkälte 1996 in einer Kneipe, als vier Brandenburger eine Rockband gründeten. Schnell wurde sie zum Lebensinhalt. Über zwölf Jahre lang kämpfte sich die Band durch viele Widrigkeiten, zerbrach oft fast, stand wieder auf und machte weiter. Als endlich das Publikum größer wurde und ein Plattenvertrag unterschrieben werden sollte, gab es eine Trennung...
„Fauxpas war immer (m)ein Seelenstrip und dieses Buch ist vermutlich auch einer. Es ist selbstdarstellerische Lektüre, ein Ego-Trip, Erinnerungen, die manchmal nicht einfach niederzuschreiben waren. Lange habe ich überlegt, ob es denn richtig sei, diese Gedanken jedem zugänglich zu machen. Manchmal schämte ich mich meines Tuns, auf anderes war ich stolz. Aber war das alles wirklich ich, oder hatte diese Dinge jemand ande- res erlebt? Manches kommt mir heute surreal vor, manchmal frage ich mich, ob irgendein anderer mich durch diese Zeit gesteuert hat. Und doch ist mir klar: Das alles war ich selbst und doch nicht wirklich ich.“ Torsten Gränzer, Autor ISBN: 978-3-8391-3295-1 , Paperback, 348 Seiten Toddes Tage In den späten 1980er Jahren spielt sich das Leben von Thorsten Gerlach zwischen Plattenbauten, Stadien und Kneipen ab. Er liebt Rockmusik und ist begeisterter Fußballfan. Zusammen mit seinen Freunden fährt „Todde“ regelmäßig zu den Spielen des Clubs seiner Heimatstadt. Er erlebt Ausschreitungen, erste Liebe und schmerzhafte Verluste. Der Jugendliche macht sich Gedanken zu seinen persönlichen, aber auch über die politischen Ereignisse dieser Zeit in einem von Mauern und Stacheldraht geprägten Staat. Über einen Zeitraum von vier Jahren verfolgt der Leser Episoden aus dem Leben eines Heranwachsenden, erlebt seine Sorgen, Nöte und Ängste, aber auch seine Freuden und natürlich viel Fußball.
ISBN 978-3-8423-8021-9, Paperback, 248 Seiten |








