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Lebensstationen

1971

Geburt am 22. Dezember um 14.50 Uhr

 

1986

erste musikalische Gehversuche mit zwei Mitschülern in einer Schulbluesband

 

1988 

Schulabschluss und Beginn einer Dachdeckerlehre

 

1993

Gründung einer Noisepunkband

 

1994 

Veröffentlichung des Demos "Bonner Nachtleben" mit der Punkband Hard Facts, danach folgen Auftritte in Brandenburg.

 

1995

die Hard Facts werden aufgelöst

 

1996

Gründung der Band Fauxpas, Mitwirkung als Sänger und Texter

 

1997

Abstinenz nach mehreren kalten Entzügen, was das Ende von 12 Jahren Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit bedeutet. Die Thematik der Sucht wird in mehreren Texten aufgegriffen

im Juni erster Kurzauftritt mit Fauxpas im Brandenburger Pauli-Kloster, dem einige Wochen später ein gelungener Auftritt auf dem Sommertreffen eines Motorradclubs in Brandenburg folgt.

 

1998

Es entstehen weitere Songs mit Fauxpas. Zeitgleich werden einige Konzerte in der Region gespielt.

 

1999

Veröffentlichung des Demos: "Ich bin so, ich kann nichts dafür"

 

2000

im Januar Aufnahme des „Wilde Jahre“-Demos, welches kurz darauf als CD erscheint

erster Plattenvertrag mit Fauxpas

Konzertreisen bis zur Jahreshälfte in Brandenburg und Sachsen, danach folgen die Arbeiten für die erste Studio-CD

im Dezember Aufnahmen mit Tobias Dickmann zum Album "Komm' in meine Welt" im Berliner Feedback-Studio

 

2001

„Komm in meine Welt“ erscheint Ende Januar

Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstler C.eS.

das Fauxpas-Demo „Brandenburg/City“ mit älteren Aufnahmen der Band erscheint

Konzertreisen durch das Ruhrgebiet, Sachsen, Brandenburg, Berlin und Schleswig Holstein, erfolgreichstes Fauxpas-Konzert zum Jahresabschluss in Lübeck von einigen hundert Besuchern.

Radioauftritte in Serbien und Hamburg.

 

2002

immer häufigere Zusammenbrüche machen nach Konzerten in Braunschweig und Nauen am Jahresanfang, die zum Auftakt einer längeren Konzertreise standen, weiteres Touren nicht mehr möglich. Mehrere geplante Auftritte in Deutschland und Österreich müssen abgesagt werden. Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Nach dem stationärem Aufenthalt folgen einige Konzerte in Tharandt, Lübeck, Stendal und Brandenburg

 

2003

Aufnahme des Songs „Stahl Feuer“ mit Fauxpas in den Berliner Feedback-Studios von Tobias Dickmann, zusammen mit Fans des FC Stahl Brandenburg

ein Konzert in Wolfenbüttel wird aufgrund von Gewaltandrohungen politischer Extremisten abgesagt

 

2004

sporadische Beteiligung an Benefizaktionen, so zum Beispiel für krebskranke Kinder und ein SOS-Kinderdorf.

Aufnahme des Fauxpas-Antikriegssongs „1109“ für den Sampler „Fanzhelfen – Rock für Peru“, mit dem Casa de Milagros, eine Einrichtung für Straßenkinder in den Anden, unterstützt wird.

Beginn einer Ausbildung zum Heilerziehungspfleger

 

2005

einziger Auftritt mit der Band Fauxpas 2005 auf dem O-F-T – Festival in Ferropolis 

Mitwirkung als "Erzähler" bei einer Märchenaufführung

journalistische Tätigkeit

 

2006

Veröffentlichung des Albums „Therapie“ mit Fauxpas

Aufnahme der Arbeit in einer Suchtklinik

im November wird Tochter Ronja Loreena geboren

In Magdeburg bringt ein Benefizfestival für krebskranke Kinder, an dem 10 Bands (unter anderem Fauxpas) beteiligt sind, mehrere Tausend Euro Erlös

 


2007

Beginn der Zusammenarbeit mit Thoralf Pötsch. Mit namhaften Brandenburger Musikern entsteht ein neues musikalisches Projekt (Puls-T)

Konzertreisen mit Fauxpas durch Deutschland

 

2008

mehrere Auftritte mit Fauxpas im Frühjahr, wonach die Band sich für persönliche Projekte zurückzieht. Letztes Fauxpas-Konzert auf dem Flugplatz Brandenburg-Briest im August

Das Buch „Die Begegnung mit dem Geschichtenerzähler“, angelehnt an die bibliotherapeutische Arbeit in der Suchtklinik, erscheint im November.

Lesung aus dem bisher nur in Auszügen veröffentlichten Buch „Whiskey, Tränen und die Onkelz“ am von Saldern Gymnasium in Brandenburg

 

2009

Im Spätsommer beginnen die Studioaufnahmen zum Puls T - Projekt bei Jürgen Block im Blockhaus Studio in Lütte.

Beginn der Zusammenarbeit mit Stefanie Deisler und Göran Schade zum musikalischen Leseprojekt "Die Geschichtenerzähler"

 

2010

Auftakt der musikalischen Lesereihe im Januar im Therapeutischen Zentrum Kieck

im Februar Veröffentlichung des autobiographischen Romans "Whiskey, Tränen und die Onkelz"

Produktion des Videoclips "Die Welle" mit Puls-T im Juli

Live-Premiere mit Puls-T im ausverkauften "Haus der Offiziere" in Brandenburg im November

 

2011

im Februar Veröffentlichung des Puls-T Albums "imPulse"

Beginn der Zusammenarbeit mit Daniek Perlick ua. musikalisch-therapeutisches Lesen

 

2012

im Februar Veröffentlichung des Romans "Toddes Tage"

 

 

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